Nutzen Sie Fördermittel der KfW

Seit Ende 2015 gibt es für einbruchhemmende Maßnahmen Fördermittel der KfW, die als Kredit oder Bezuschussung beantragt werden können.

Selbstverständlich genügen sämtliche unserer Produkte den Ansprüchen zur Förderung. Als zertifizierter Facherrichter gehen Sie mit uns hier auf Nummer sicher.

Fördermittel

Was wird gefördert?

Die KfW fördert u.a. den Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen nach DIN EN 50131 Grad 2. Selbstverständlich sind sowohl wir als Facherrichter als auch unsere Anlagen zugelassen.

Weiterhin werden gefördert:

  • Kamerasysteme
  • Panikschalter
  • Personenerkennung an Haus- und Wohnungstüren
  • intelligente Türschlösser
Übersicht

Wer wird gefördert?

Es werden grundsätzlich nur Privatpersonen gefördert, welche folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Eigentümer eines Ein- oder Zweifamilienhauses mit max. 2 Wohneinheiten oder einer Eigentumswohnung
  • Ersterwerber eines sanierten Ein- oder Zweifamilienhauses oder einer sanierten Eigentumswohnung
  • Wohnungseigentümergemeinschaft aus Privatpersonen
  • Mieter

Wie wird gefördert?

Es gibt zwei Möglichkeiten der Förderung durch die KfW: Bezuschussung oder vergünstigte Kredite.

Bezuschussung

Bei Maßnahmen zum Einbruch­schutz werden förder­fähige Investitions­kosten von mindestens 500 Euro pro Antrag bis maximal 15.000 Euro pro Wohnung/Haus bezuschusst.

Bis 1.000 Euro förderfähige Investitionskosten werden 20% bezuschusst, darüber hinausgehend werden 10% bezuschusst.

Beispiel: Wir installieren in ihrem Einfamilienhaus eine Alarmanlage, welche inkl. Installation Sie 2.800 Euro kostet. Sie können einen Zuschuss i.H.v. von 380 Euro beantragen (20% für die ersten 1.000 Euro, 10% für die darüber hinausgehende Summe).

Förderkredit
  • ab 0,75% effektiver Jahreszins
  • bis 50.000 Euro Kredit je Wohnung/Haus
  • für alle, die einbruchsichernd umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen
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